Eine Beziehung ist eine Gemeinschaft zweier Menschen, die sich seelisch, aber auch körperlich zugetan sind. Sie bilden ein Team, das beschlossen hat, das Leben gemeinsam zu verbringen und die damit verbundenen Hürden und Herausforderungen zu meistern. Somit ist eine Beziehung ein sehr komplexes Gefüge, in dem es mehrheitlich darum geht, zusammen zu halten, sich gegenseitig zu unterstützen und sich gegenseitig vor allem gut zu tun. Dieses gegenseitige Guttun hat natürlich in hohem Maße auch mit Körperlichkeit zu tun. Wir sind begeistert von der jeweils anderen Person, wir sehen uns nach der Wärme und dem Duft des Anderen. Natürlich sehnen wir uns auch danach, diesen Menschen zu berühren und von ihm berührt zu werden. Der Austausch von Zärtlichkeit ist daher ein elementarer Bestandteil einer Beziehung und ist das direkte Mittel, diese innige Zuneigung zum Ausdruck zu bringen.

Zärtliche Berührungen und Küsse münden daher nicht selten auch in Sex. Sex ist die innigste Vereinigung, die Menschen miteinander eingehen können. Sex festigt die Beziehung wie nichts anderes auf der Welt und ist daher sehr wichtig, denn nirgendwo kommen sich zwei Menschen näher als beim Sex. Diese innige Nähe unterscheidet unsere Beziehung zu diesem geliebten Menschen zu unseren Beziehungen zu anderen Menschen. Doch was passiert, wenn zu wenig Sex in der Beziehung ein Problem darstellt?

Der Sex ist der eigentliche Ausdruck der Zusammengehörigkeit

Daher stellt sich die berechtigte Frage, wie oft dieser Ausdruck der Zusammengehörigkeit stattfinden sollte. Fakt ist, wenn zwei Menschen, die miteinander leben, teilen vieles miteinander. Kein noch so intimes Detail bleibt dem Partner verborgen. Nun könnte man meinen, dies allein sei doch schon innig und privat genug. Doch nur beim Sex öffnen wir uns gegenseitig unsere Seele und geben uns den Gefühlen und unserer tiefsten Lust hin. Wenn diese Form der Kommunikation nicht mehr stattfindet, entfremden sich die Partner voneinander. Ein unverzichtbarer Bestandteil des Miteinanders geht verloren.

Doch wie oft sollte diese Form des Miteinanders stattfinden?

Die Antwort lässt sich vermutlich nicht in einer Zahl festlegen. Einmal die Woche? Zweimal die Woche? Die gute Nachricht ist: Selbst einmal die Woche sollte nicht als Mindestziel angesehen werden. Denn es kommt weniger auf die Quantität als auf die Qualität an. Wenn beide Partner mit Lust und Leidenschaft bei der Sache sind, erfüllt der Sex seinen Zweck weitaus mehr, als wenn es für einen der Partner zur Pflichterfüllung wird. Denn nur, wenn beide das unwiderstehliche Verlangen nach körperlicher Vereinigung haben, handelt es sich um guten und richtigen Sex.

Es sollte daher nicht nur um die Häufigkeit, gehen, sondern um die Qualität und die Intensität. Manchmal ist eine Zeit der Enthaltsamkeit auch dazu dienlich, den Sex, der dann nach einiger Zeit wieder stattfindet, umso mehr zu genießen. Denn der Sex ist deshalb so schön und so intensiv, weil er eben nicht zum täglichen Einerlei gehört. Wer miteinander schläft, sollte alle Sinne darauf verwenden und sich nur um das Wohlergehen des Partners kümmern. Wem es gelingt, intensiven und Leidenschaftlichen Sex auch mit dem langjährigen Partner zu haben, dem ist ein großes Geschenk gegeben. Wie oft dies geschieht, spielt dann eigentlich keine große Rolle. Wichtig ist, dass dieser Sex aus tiefstem Inneren und mit Leib und Seele stattfindet.

Das Online Dating Ebook

  • Werde zur geliebten Online-Dating-Maschine!
  • Dein Killerprofil Schritt-Für-Schritt.
  • Mit elitären Geheimtricks zum Überflieger-Profilbild.
  • Insider-Techniken zum unwiderstehlichen Anschreibtext.
  • Gewinner-Mindset für langfristigen Erfolg.
Hier runterladen.